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Zuckerersatz für zuhause – unsere acht Favoriten

REBELICIOUS rebelliert gegen alles Ungesunde und Unfaire – klar, dass wir uns dann auch mit dem Thema Zucker beschäftigen. In diesem Artikel zeigen wir Dir tolle Zuckeralternativen, die den gängigen weißen Industriezucker super gut ersetzen können.

Hat man einmal in den süßen Honigtopf gegriffen, möchte man am liebsten nichts Anderes mehr, das wusste schon Winnie Pooh. Zucker zieht die meisten Menschen (und gezeichneten Bären) magisch an. Wie schafft man es trotzdem, Zucker im Alltag leichter zu reduzieren? Und muss man das überhaupt? 

Essen ohne Zucker – auch beim Einkaufen eine Herausforderung

Ist man der süßen Versuchung einmal erlegen, gibt es kaum mehr ein Entkommen, denn die Versuchungen um uns herum sind zahlreich! Bei jedem Besuch im Supermarkt kommt irgendwann der Spießrutenlauf durch die Süßigkeitenregale. Und wenn man es an der Eistruhe gerade erst erfolgreich vorbei geschafft hat, muss man sich noch an der Kasse zusammenreißen, um nicht doch noch schnell einen kleinen Schokoriegel aufs Kassenband zu schmuggeln. Das geht meistens nicht nur den kleinen Rebellen vorne im Einkaufswagen so, auch Erwachsene können den süßen Versuchungen nur schwer widerstehen.

Doch manchmal ist es gar nicht so leicht, der Zuckerfalle zu entgehen. Zucker versteckt sich nämlich in fast jedem Regal im Supermarkt – von den Cerealien über Fertigprodukte bis hin zu überzuckerten Getränken und natürlich den ganz klassischen Süßigkeiten. Heißt das jetzt, man darf gar nichts mehr ohne schlechtes Gewissen kaufen? Beim Einkaufen hat man ja auch nicht unbegrenzt Zeit, jede Produktinformation genau durchzulesen. Und wieso sollte man überhaupt darauf achten, Zucker zu reduzieren?

Sollte man auf Zucker verzichten?

Es streiten sich die Geister, wenn es darum geht, ob man ganz auf Zucker verzichten sollte. Wie so oft gilt auch hier: Aufs richtige Maß kommt’s an! Es ist völlig okay, sich manchmal etwas Süßes zu gönnen oder auch Lebensmittel mit zugesetzten Zucker zu essen. Unser Gaumen verlangt sogar regelmäßig danach, wie nach den anderen Geschmacksrichtungen sauer, salzig und bitter. Dafür sorgt unsere Zunge mit ihren Geschmacksrezeptoren. So ganz auf süßen Geschmack zu verzichten, wäre also eine große Herausforderung.

Ein gewisses Maß an ‘Süßem’ geht für jeden Rebellen absolut klar. Wer jedoch bemerkt, dass regelmäßig zu viel Zucker in der Ernährung vorkommt, der sucht aus gutem Grund nach Alternativen und Rezepten mit weniger Zucker. Was genau Zucker ist, kannst Du übrigens in unserem Artikel ‘Zuckerbomben auf dem Frühstückstisch’ nachlesen. 

Was kann Zucker verursachen?

Zu viel Zucker kann Folgen haben, was auch die WHO erkannt hat, an deren Richtwert sich unsere REBELICIOUS Cerealien halten. Vor allem Kinder “[…] sollten weniger als 10% ihrer täglichen Energiezufuhr durch Zucker abdecken.” Heißt also, wer schon morgens ein viel zu überzuckertes Frühstück zu sich nimmt, sollte das nochmal überdenken. Die weißen kleinen Kristalle können Ursache für Karies, Fettleibigkeit, Diabetes und viele andere gesundheitliche Risiken sein. 

Genau aus diesem Grund stecken in den drei REBELICIOUS Cerealien Sorten bis zu 56% weniger Zucker als in vergleichbaren Produkten. 

Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte, übertreibt es also nicht mit industriell hergestellten süßen Leckereien und greift stattdessen zum Beispiel öfter mal zu frischem Obst wie Banane, Apfel, Birne oder kleine süße Blaubeeren. Aber auch zuhause kann weißer Industriezucker durch süß schmeckende Alternativen ausgetauscht werden. In jedem Supermarkt finden sich neben Versuchungen auch Ideen für Zuckerersatz.

Zuckerersatz: Unsere liebsten Zuckeralternativen für zuhause

Na klaro gibt es Alternativen und zwar ganz, ganz viele! Wer rebellisch zu viel Zucker den Kampf ansagen möchte, findet zum Beispiel in Datteln einen treuen Weggefährten. In unserer rebellischen Schoko-Nuss Bowl verleiht Sie dem kreativen Frühstück ihre herrliche weiche Süße. Aber das ist längst nicht alles.

Der haushaltsübliche weiße Kristallzucker lässt sich auf vielfältige Weise ersetzen. Dabei eignet sich nicht jede Alternative für jedes Rezept. Unsere Übersicht hilft, den richtigen rebellischen Zuckerersatz für Smoothie, Müsli oder die nächste Torte zu finden.

Datteln

Die süße klebrige Frucht eignet sich perfekt für das zuckerfreie Backen und verleiht auch Smoothies oder Smoothie-Bowls den extra Kick Süße. Dabei ist sie eine ganz natürliche Alternative zum üblichen Kristallzucker. Zerkleinert verfeinert die Dattel Kuchenböden, Süßspeisen und alles, was im Mixer landet. Und ganz nebenbei liefert die Dattel auch noch B-Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Magnesium. Damit ist sie unsere Wahl Nummer Eins als Zuckerersatz.

Rebellischer Hack:

Auch als Snack für Zwischendurch macht die Dattel eine perfekte Figur und lässt jeden Gummibären kalt aussehen. Fülle dazu einfach etwas Nussbutter in den leeren Platz vom Kern und snacke drauf los. Erdnussbutter ist unsere rebellische Wahl!

Honig

Winnie Pooh hat es vorgemacht und viele sind ihm nachgeeilt – mit der Hand in den Honigtopf. Honig im Tee, Honig auf der Stulle, Honig im Dessert. Wer sich nicht vegan ernährt, hat im Supermarkt die Qual der Wahl zwischen flüssig oder cremig, einer Harmonie aus Wildblüten oder flüssigem Gold aus der Akazie. 

Honig gab es schon, als es Menschen in der Steinzeit gab, zeigen Höhlenmalereien. 

Die Natur und fleißige Bienen sorgen dafür, dass Honig uns einen Blumenstrauß an Nähr- und Mineralstoffen liefert. Ein Zuckerersatz der Natrium, Kalium, Magnesium, Eisen und sogar einige Vitamine mitbringt. Müssen wir dazu noch viel mehr sagen?

Stevia

Stevia ist ein rein pflanzlicher Süßstoff, von dem man nur sehr geringe Mengen braucht, um die gleiche Süße wie bei Kristallzucker zu erreichen. Für eine Tasse Tee oder Kaffee ist Stevia super geeignet, während das Dosieren beim Backen schwieriger ausfällt. Vorsichtig herantasten ist hier eine gute Idee.

Kokosblütenzucker

Wer Karamell mag, wird Kokosblütenzucker lieben. Wie der Name schon sagt, wird dieser Zucker aus dem Nektar der Kokosblütenpalme gewonnen. Streng genommen handelt es sich also auch hier um Zucker, der nur etwas weniger süß ist und in seiner natürlichen Form gelassen wird. Er eignet sich als Ersatz für ziemlich alles, was einen karamelligen Geschmack verträgt.

Zuckerrübensirup

Zuckerrübensirup

Für das Klima ist es rebellisch gut, regionale Produkte zu nutzen. Zuckerrübensirup ist der naturreine, konzentrierte Saft der Zuckerrübe, die in Deutschland angebaut wird. In manchen Küchen ist es der Klassiker auf dem Pfannkuchen, während er bei anderen Familien mit dem karamellig malzigem Geschmack der Star beim Backen ist. Eine rebellisch gute Alternative zu Kristallzucker!

Agavendicksaft

Die Agave wächst hauptsächlich im zentralen Mexiko und wird nach acht Jahren für den dickflüssigen Sirup geerntet. Auch wenn die Form eine andere ist, ist Agavendicksaft keine wirkliche Zuckeralternative. Da er sich rebellisch gegen einen Eigengeschmack wehrt, wird er vor allem im Tee und Kaffee genutzt. Dabei ist die Süßkraft sogar stärker als bei Industriezucker.

Reissirup

Reissirup

Auch hier verrät der Name die Herkunft, auch wenn es schwer zu glauben ist. Reissirup wird aus Reismehl hergestellt und ergibt eine sehr zähflüssige Flüssigkeit. Ein Vorteil an Reissirup ist der geringe Fructoseanteil. Für Menschen mit Fruchtzuckerunverträglichkeit ist der Sirup daher eine super Alternative. Beim Backen und für Getränke eignet sich Reissirup bestens.

Ahornsirup

Er kommt aus Kanada und wird dort stolz als ‘flüssiges Gold’ bezeichnet. Ob auf dem Pfannkuchen oder beim Backen – auch bei uns ist das flüssige Gold längst angekommen. Immerhin hat Ahornsirup etwa ein Drittel weniger Kalorien als Kristallzucker. Die goldene Farbe macht sich auch auf Müslis und Desserts rebellisch gut, sparsam dosiert versteht sich.

Was kennst Du noch für rebellischen Zuckerersatz? Tagge uns auf Social Media mit dem Hashtag #rebelicious.